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Diese Webseite hat das Ziel, im Detail zu klären, warum vegane Ernährung für den Hund möglich ist.

Sie beschäftigt sich mit den Zweifeln und Gegenargumenten die sich darauf stützen, dass ein Hund aus der Gruppe der Fleischesser keine reine pflanzliche Nahrung verdauen könne.

Warum der Hund unter Beachtung spezieller Grundlagen und unter der Berücksichtigung seiner physiologischen Besonderheiten dennoch sehr gesund und ausgewogen vegan gedeihen kann, ist die Kernaussage dieser Webseite.

 

An Hand seiner speziellen Grundlagen der Verdauungsphysiologie und des Stoffwechsels von Energie und Nährstoffen einschließlich enzymatische Vorgänge wird diese Webseite erklären, das der Hund in der Lage ist, pflanzliche Nahrung die entsprechend für ihn vorbereitet wurde in höchstmöglicher Verdaulichkeit zu verwerten und für seinen Organismus nutzbar zu machen.

Anliegen dieser Webseite ist, zu verdeutlichen, dass der Hund nicht wie der Mensch an pflanzliche Nahrung angepasst ist, sondern das der Mensch die pflanzliche Nahrung an das Verdauungssystem des Hundes anpassen muss.

 

Dies erfordert grundlegendes Wissen über seine Verdauungsabläufe. Diese Webseite versucht mit den Erkenntnissen von J.A.Peden, Dr Andrew Nights und aus dem Wissenspektrum der veterinärmedizinischen Erkenntnisse und dem aktuellen Stand der Ernährungsphysiologie des Hundes die pflanzliche Ernährung des Hundes aus biologischer Sicht zu erläutern.

 

Daraus resultierend möchte diese Seite, als Alternative zur herkömmlichen tierausbeutenden „Futtermittelindustrie“ die Möglichkeit der veganen Ernährung des Hundes als vollwertige und gesunde Ernährung vorstellen.

Es stehen vielfältige pflanzliche und synthetische Nahrungsergänzungen zur Verfügung die dem vegan ernährten Hund Vollwertigkeit und Ausgewogenheit garantieren können.

 

Hingegen manchen vereinzelter Meinungen, dass der Hund mittels veganer Ernährung allenfalls eine drittklassige Alternativernährung erhalten kann, wird diese Webseite erläutern, dass mittels wohl durchdachter Nahrungsergänzung und gut vorbereiteter Nahrungsbestandteile dem Hund keine essentiellen Nährstoffe und keine Verdauungsdifferenzen entstehen. Alles was der Stoffwechsel des Hundes benötigt kann er durch diese zukunftsorientierte Ernährung erhalten.

Der Hund, als vegan ernährtes Tier, soll nicht instrumentalisiert und zwangsveganisiert werden, sondern an eine gesunde und ihm zuträgliche Alternativernährung herangeführt werden.

Sein Interesse für geschmacklich angenehme, und positiv empfundene Mahlzeiten sind Ziel bei der Umsetzung und der Gestaltung der pflanzlichen Kost.

 

Wir nehmen den Hund, als besten Freund des Menschen, mit auf eine Reise in die Vielfalt der alternativen Möglichkeiten. In eine würdevollere  Zukunft,  die den anderen Tieren, die bislang nicht Freunde des Menschen sind, sondern Opfer des Menschen bleiben mussten, verwehrt ist.  Mit diesem Schritt und der Möglichkeiten, die im Hunde stecken, erheben wir die geschunde Kreatur „Nutztier“ aus dem Schatten ihres bedauerlichen „Nutz-Tier-Daseins“ in das Zentrum der Beachtung. Ist es wirklich notwendig sie zu quälen, damit der Hund ernährt werden kann?

 

Es ist nicht notwendig, und es ist lohnenswert althergebrachte Lebensweisen zu überdenken, und dabei eine alternative Ernährungsweise zu nutzen, die sich für den Menschen als sinnvoll, gesund und  weitreichend zukunftsorientiert erwiesen hat.

 

Die Macht der Gewohnheit lenkt seit Jahrtausenden auch die Ernährung  unseres  vierbeinigen Freundes und es ist ein nur kleines Maß an Anstrengungen nötig um sich von gewöhnlichen Denk- und Verhaltensmustern zu lösen, gemessen an dem unsäglichen Leid, das „Nutztiere“ in der Gewalt von Menschen erleiden müssen, ohne sich je selbständig und aus eigener Kraft davon erlösen zu können. Und es ist  leicht, sich selbst kritisch  zu überprüfen, ob Denken und Handeln im Einklang mit unseren innersten Wünschen nach Liebe und Lebensfreude für alles Leben  steht.

 

Wessen Tier-Kind wurde getötet, wie viel Chance hatte die Mutter es zu beschützen, wer legte fest, das auch die Mutter nur wenige Jahre haben wird, ohne je mit ihren Kindern in einem natürlichen Verband verbringen zu können? Ist dieses massenhafte Züchten und Sterben ganzer Generationen von Rindern, Hühnern, Schweinen notwendig um einen Hund gesund zu ernähren?

 

Es ist an der Zeit  zu hinterfragen, ob kulturelle Normen heute noch der Wirklichkeit und ihren Ansprüchen gerecht werden kann. Es ist die entscheidende Frage ,ob wir uns von Traditionen hinterher ziehen lassen wollen, oder ob wir bereit sind, an einem Umbruch teilzunehmen, der eine Chance auf Verbesserung der gesellschaftlichen Zusammenhänge und Zufriedenheit für mehr Leben als unser eigenes, bieten kann.

 

Wird auch der Hund einen pflanzlichen Knabberspaß auch lustig finden?

Wird er rund und gesund bleiben, kann ich ihm alles geben, was er braucht?

Wird ihm sein Essen Freude bereiten?

 

Diese Fragen können mit einem klaren JA beantwortet werden. Es wird ihm nichts genommen, er wird seine  Nahrung lieben, er wird Spaß daran haben Kauartikel zu zerknabbern und unser vollkommen glücklicher Freund bleiben, der diese neuen Erfahrungen positiv und nachhaltig vermittelt bekommen kann.

 

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